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Künstlersozialkasse
Die Künstlersozialkasse steht jedem offen, der als Freiberufler als Künstler oder Publizist tätig ist und der in der gesetzlichen Rentenversicherung als pflichtversichert gilt.
Es steht natürlich jedem frei, sich über die KSK zu versichern oder sich privat abzusichern, doch die Künstlersozialkasse ist eine besonders günstige Variante der Absicherung. Sie funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip.
Der Versicherte zahlt abhängig von seinem Gewinn einen monatlichen Beitrag, der für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung verwendet wird. Dabei muss er nur die Hälfte der fälligen Beiträge zahlen, die andere Hälfte übernimmt der Bund. Damit ist der Versicherte gegenüber einem Angestellten nicht schlechter gestellt.
Wer sich über die KSK versichert, kann sich dennoch eine eigene Krankenkasse aussuchen. Die KSK ist praktisch nur eine Vermittlungsstelle, die üblichen Leistungen werden von den Versicherungen erbracht. Das heißt, die Künstlersozialkasse überprüft den Anspruch des Selbstständigen und Freiberuflers auf eine mögliche Versicherung und zieht die Beiträge ein, die Durchführung der Versicherungsleistungen obliegt dem jeweiligen Versicherer.
In jedem Jahr wird ein Fragebogen durch die KSK versandt, in dem der geschätzte Gewinn für das nächste Jahr angegeben werden muss. Auf Basis dieser Daten wird der Beitrag für die folgenden Monate berechnet. Wichtig ist, dass Änderungen in der Gewinnlage regelmäßig mitgeteilt werden, denn die Beiträge müssen dementsprechend angepasst werden. Dies ist immer nur für die folgenden Monate möglich, nicht aber rückwirkend.
Für die Absicherung in der KSK muss zuerst einmal ein Antrag auf Aufnahme gestellt werden. Hierfür gilt als Voraussetzung, dass pro Jahr mindestens 4800 Euro als Gewinn verbucht werden können.
Innerhalb der ersten drei Monate nach Aufnahme der freiberuflichen Tätigkeit muss die Anmeldung bei der Künstlersozialkasse erfolgen. Möglich ist auch, sich innerhalb dieser Zeit von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien zu lassen, dann muss aber zumindest für die Krankenversicherung ein Nachweis erbracht werden, dass diese anderweitig abgeschlossen wurde.
Die KSK bringt aber nicht nur Vorteile. Je höher der Gewinn des Freiberuflers oder Selbstständigen ist, desto höher sind auch die Beiträge. Eine private Versicherung kann in dem Fall sogar günstiger werden. Die KSK richtet sich mit ihrem Angebot also in erster Linie an diejenigen, die einen geringeren Gewinn verbuchen können.
Hier gebe ich nun einige Surftipps zum Thema "Künstlersozialkasse":
- http://www.redaktionsbueros.de/Kuenstlersozialkasse-Texter-Lektoren-Uebersetzer.html
Die Künstersozialkasse ist gut für Freiberufler aus dem Medienbereich wie Texter, Lektoren und Übersetzer
http://www.pressereferent.de/Kuenstlersozialkasse-Krankenkasse.html
eine Pressemeldung zum Thema Künstlersozialkasse und Krnakenkasse
- http://xn--knstlersozialkasse-m6b.texter.tel/
und für das mobile Surfen geeignete Website mit Inhalt zur KSK
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